P.F. Suhm Uddrag fra An den König von Herrn Conferentzrath Peter Friedrich Suhm.

die sicherste Stütze des Throns sind! Vergiß nicht den Zustand der Banque, des Handels, und laß den letztern nicht mehr ein Ziel einiger wenigen Eigennützigen seyn. Ist es möglich, so schaffe die harten Schatzungen ab, welche deine Unterthanen drücken, wenigstens vortheile sie mit mehrerer Gleichheit; Mit Freuden will ich nach Vermögen den Theil tragen, der den Armen aufgetragen war. Denn wird das Land der unumschränkten Regirung, das Land der Freyheit, der Freude, des Ueberflusses und der Sichereit seyn, mehr noch, als das freue England selbst, wo eigennützige und niederträchtige Minister zwar nicht verhindern können, daß der Rath des Volks vor dem König komt, aber wo sie doch dessen Wirkungen hindern; wo sie sich unterstehen dürfen, die Fürsprecher des Volks, die für eine so heilige Sache reden, gefangen zu nehmen, Dännemark, Norwegen und die Fürstenthümer, reden durch meinen Mund mit Dir, o König! weder Heucheley noch Schmeicheley, weder Hofnung noch Furcht, führen mir die Feder! ich habe nicht niederträchtig, noch ofte, den vorigen Ministern meine Aufwartung gemacht; Niemals habe ich den letzten Abschaum nur besucht, ihn gegrüsset oder