? Uddrag fra Sendschreiben des Teufels an den Grafen von Struensee.

angeschlagen, und alle deine preißwürdigen Handlungen sollen von meiner teuflischen Majestät feurich belohnet werden. Betrübe dich nicht allzusehr darüber, daß deine Absichten, ein ganzes Reich, welches ohnediß ein abgesagter Feind meiner höllischen Monarchie ist, zu stürzen, mißlungen sind, du hast dem ohngeachtet deinen Namen unsterblich gemacht. Mit was für herrlichen Geburten ist deine erfinderische Seele nicht schwanger gegangen! Mord, Empörungen, Unterdrückung der Unschuld, Verläumdung rechtschaffener Patrioten — und was das preiswürdigste! — die Anstalten zu Vertilgung eines ganzen königlichen Geschlechts, sinh Thaten, die ich, so wahr ich Beelzebub heiße! kaum selbst zu unternehmen, die Verwegenheit gehabt hätte, und welche dich zu einem würdigen Bundesgenossen meiner teuflischen Majestät machen. Es ist daher eine Ehre für dich , daß man dich einen eingefleischten Teufel nennet. Mit Betrübniß muß ich vernehmen, daß man über deine fehlgeschlagene Absichten noch die größten Jubelfeste anstellet. Versichere deinem würdigen Spießgesellen, den Grafen Brand, meiner völligen Gnade; er ist eben sowohl als