? Uddrag fra Sendschreiben des Teufels an den Grafen von Struensee.

Kaum weiß ich dir meine teuflische Freude v lebhaft genug zu bezeigen, daß du dich bis auf die letzte Stunde deines Falles als ein würdiger Unterthan meiner höllischen Monarchie betragen hast. Die ganze Hölle verdankt es dir, daß deine Bemühungen so eifrig für meinen Ruhm gewesen sind, und wir alle trauM nur darüber, daß deine Absichten nicht gänzlich nach unserm und deinem Wunsche erreichet worden. Ich habe dir meinen Beystand niemals entzogen, und ich freuete michallemal, so oft mein teuflischer Hauch einen wirksamen Eindruck in deine biegsame Seele machte. Alle deine Thaten, alle deine herrlichen Unternehmungen sind mit feurigen Buchstaben in meiner höllischen Residenz öffentlich )( z äuge-