? Uddrag fra Sendschreiben des Teufels an den Grafen von Struensee.

ls jungst Se. teuflische Majestät, Beelzebub, das Jubelfest seines Falles begieng, so ver sammlete er alle Große seines Reichs, um diesen Festtag recht glanzend zu machen. Voll stolzem Lächeln saß er auf seinem feurigen Throne, und um sich herum war sein Divan gestellet. Zu seiner Rechten saß an der untersten Stufe sein höllischer Mufti. Seine Augen schossen wie Raqueteu blitzend umher, und er erhob seine donnernde Stimme mit einem rasenden Vergnügen. „Liebe Getreue, heulete er mit einer teuflisch gnädigen Mine, heute ist der Tag, an welchem wir das Andenken der Stiftung unserer größten Monarchie, die jemals gewesen ist, in voller Pracht fepern, und an welchem ich den Thron meines Reichs zum erstenmale bestieg. Ihr alle wißt, wie bemüht wir seit der Zeit gemeinschaftlich gewesen sind, die Granzen unsers höllischen Reichs immer mehr zu erweitern: und wie erwünscht sind uns nicht unsere Bemühungen von statten gegangen! zumal, da wir unsere Erbfeinde, die Menschen, endlich so glücklich gestürzet, und viele derselben so weit )( 2 gebrach