? Uddrag fra Ein Brief über die Anmerkungen.

Der Herr Verfasser sagt in seinen Anmerkungen: Es ist Sünde, daß Fremde den Eingebohrnen das Brod für dem Munde wegnehmen; es ist aber doch nützlich, daß Fremde in ein Land kommen und sich daselbst nähren; und dabey nennt er die Handwerker. Es ist wahr, der Fremde muß dem Einwohner seine Nahrung nicht benehmen; denn dieser hat, weil er ein Untherthan seines Fürsten ist, und seine Abgaben billig bezahlen muß, ein natürliches Vorzugs-Recht für jenem. So bald aber der Fremde ein Eingesessener und damit ein Unterthan wird, und sich als ein solcher aufführet, so Heist er nicht mehr fremd. So bald Rom einem Fremden das Bürger-Recht gab, so siel dieser Nahme von selbst weg. Wenn der Herr Verfasser von andern Fremden gesprochen hätte, welche jährlich nach Bergen kommen, daselbst handeln und wandeln, und das Geld in ziemlichen Summen mit sich nehmen, so würde er mit Fug und Recht haben sagen