? Eines Greisen und teutschen Bürgers Traum und Gedanken am alten Strande, von ihm selbst aufgezeichnet, […]

Eines Greisen

und

teutschen Bürgers

Traum und Gedanken

am

alten Strande,

von ihm selbst ausgezeichnet,

zum Druck aber befördert

von einem der besseren Kausk wünschet an Fischen, als bishero gewesen.

Das Meer Reichthümer bringen kann Dem, solche weiß zu schätzen.

Ach wie nützlich vor jedermann Den Befehl vest zu setzen:

Daß Bürgersleute gegens Geld Die Lebensmittel frey bekämen So niemand in der ganzen Welt

Ihnen sonst füglich kann benehmen.

Kopenhagen 1771.

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In meiner Jugend, eben um die Zeit ongefehr daß die Seele ernstlich anfieng in dem rohen Körper ihre Würkungen auszuüben, wurde ich eines Abends zeitlich wieder die Gewohnheit von meinen Eltern angehalten, mich ins Bett zu verfügen, so ich doch mit Widerwillen that; eben der liebe Mondenschein, die weißen herumschwebenden Wintervögel, wie auch andere einnehmende und anmuthige Aspecten widerstritten den pflichtmäßigen Gehorsam zu leisten, so ich meinen Eltern schuldig war. Nichts destoweniger ließ ich mich doch überreden, gieng zu Bette und schlummerte. Darauf traumete mich, daß das Wasser in dem Canal plötzlich dergestalt in Bewegung gesetzet und von brausenden Wellen erhaben wäre, daß solches das umliegende Bollwerk überstieg. Ich entsetzte mich zwar und zitterte Anfangs bey diesem unver-

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mutheten Anblict, die große Neubegierde aber die unbestimmten Folgen zu erwarten bekam doch den Vorzug, weswegen ich immer weiter nachkrachtete mich dem Schauplatze anzunahen, bis ich endlich zuletzt des MeergottesNeptuni Ankunft gewahr wurde; Selbiger fetzte sich hin auf einen seiner Mayestätischen hohen Würde gemäß verguldeten und künstlich verfertigten Lehn-Stuhl mitten in dem Canal, von der ganzen Svite umringet. Ich betrachtete diesen großen Herren mit eifrigster Aufmerksamkeit, und erforschete aus seinen allerliebreichsten und angenehmsten Gesichtszügen, indem sich der Sturm gleich nach seiner Ankunft legete, seine weisheitsvolle Gerechtigkeit, Gnade und väterliche Sorge, eigene Unterthanen glückselig zu machen, worinnen ich keinesweges irrete, denn nach kurzer Zeit rief seine Mayestät selbsten aus: Güldene Zeiten! Die Schatzkammer des Abgrundes stehet bey dieser gelegenen Zeit offen, und das Geschöpf wird die Früchte davon erndten, so lange die Gegenwärtigen meine

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Gnade nicht misbrauchen. Die ganze Versammlung antwortete: Dein Wille geschehe!

Hierauf kehrete ich mich um zur lincken Hand und sahe einige redende Thiere von unterschiedlicher Bildung; an den mehresten waren der Bauch und das Angesicht geschwollen, woraus ich mit größtem Fug schließen konnte, daß sie keinen besonderen Mangel an guten Essen und Trinken leiden dürften.

Die Versammlung bestund mehrentheils von dem weiblichen Geschlechts, so nicht allein des Ortes, sondern auch zwischen die andere Thiere die Uebermacht besaß, worüber ich mich keineswegen wunderte; dieweil ich zu wissen bekam, daß diese Frauensleute waren der Bürgerschafft ihre ProviantVerwalters, und hätten die Macht einem jeden mitzutheilen viel oder wenig, nach eigenem Wohl- gefallen, ohne sich einerley Rache oder Zorn, des Meer-Gottes Aeptunt ausgenommen, vor

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dessen Handlangerinnen sie sich ausgaben, zuzuziehen, denn seine erbitterten Minen über die Verwaltung gaben die ihrigen desgleichen wiederum Zu erkennen. Ich betrachtete diese Einrichtungen mit genauester Aufmerksamkeit, und wurde bald innen, daß sie nicht so vortheilhast vor die eine wie die andere Parthey wären. Hauptsächlich waren die Redensarten dieser Frauensleute sehr unerträglich, denn die Götter wurden solchergestalt darüber entrüstet, daß es scheineke als wenn der ganze Strand vom Blitz und Donner lichterloh brenneke. Neptunus, der doch sonst ein großer Gönner des menschlichen Geschlechtes war, hatte beschloßen den Abgrund diesen ungeheuren Leuten zuzuriegeln, welches doch nicht geschähe, weil Jupiter sich darzwischen legere und erbat, daß doch jederzeit von des Meeres Rcichtühmern den Armen zum Unterhalt etwas, doch aber nicht so viel wie zuvor, mitgetheilet werden möchte, es wäre denn, daß sie wiederum ihre Erkenntlichkeit erwiesen, und bedieneten sich der rechten Mitteln

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7 den unschuldigen Leuten keinen Argwohn zu hin- terlassen. Ueber dieses Jupiters Erbitten wurde Neptunus vor eine weile zufrieden gestellet.

Da aber die Beschuldigten sich zur bestimmten Zeit nicht bekehren wollten, erzürnete er übermaßen, und schlug mit seinem Scepter auf das Meer, schwur auch annebst, daß er sich mit den irrenden nimmer vergleichen würde bis sein Wille allermaßen wollführet wäre, und darauf begab er sich mit seinem ganzen Gefolge nach Hause in sein Residenz, und nahm Abschied mit folgenden Worten: Die Proviant-Verwalters sollen adgeschaffet werden, und die liebe Bürger- schaft wird freyen Zutritt haben zu meiner Schatzkammer, und täglich daraus bekommen so viel, wie sie nothwendig gebrauchet, um den leidlichsten Preis.

Des Meer-Gottes entsetzliche Stimme war in meinen schwachen Ohren gleich wie ein Donner-

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8 schlag, weswegen ich ohnmsglich länger schlafen konnte, wachte daher gleich auf, und erzählete meinen Eltern den Traum, welche mir anbefohlen solchen aufzuzeichnen. Dieses geschähe auch den Tag darauf am alten Strande den 13 Junii 16870 Testiret

G. Christoph Meysler.

Meine Eltern, so in den fruchtbahren Zeiten und dem Wohlstande lebeten, bemüheten sich weinig diesen Traum zu erforschen, auszudeuten, oder auf die künstige Zeiten hinzuführen, ich aber selbst noch weniger, denn das flüchtige Wesen der Zugend und eigene jugendhafte Streiche hatten annoch das Ucbergewicht in meinem rohen Gehirn. In dem reisern Alter aber, fieng ich erstlich an einzusehen, daß dieser Traum was merkwürdiges in sich haben würde, und besonders hat die heure Zeit an Fischen am Strande mich genöthiget diese Dinge genauer zu untersuchen, denn zuvor geschehen. Ieh gieng daher selber hin den 13 Junii 1771, in Meynung

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besseren Kauf zu tressen als mein Bedienter oder die Dienstmagd, so ich in Verdacht hatte daß sie etwas von dem Gelde in ihre Tasche gesteckt, welches doch eine unrichtige Beschuldigung war.

Um 9 Uhr des Vormittages kam ich alsdann hin nach dem Strande, nebst anderen Leuten so dahin von der Bürgerschaft dergleichen Verrichtungen halber geschickt waren. Ich frug den vornehmsten der Fischer, wie viel daß er vor ein paar mittelmäßige sogenannte Sletten verlangete? wovon in dem Bote eine große Menge befindlich; und bekam die Antwort, daß 8 ß. wäre das allergeringste. Potz tausend! dachte ich: Ein Fischer kann doch bald reich werden, wenn er in der Geschwindigkeit seine Maaren verkaufet, und bekömmt sie voll auf bezahlt nach seinem Begehr. Mitten im Bote erblickte ich 2 kleine Hummer, die beyde sollten mit i Mk. 8 ß. bezahlt werden, über dem Bollwerk aber mit 2 Mk. Wegen dieses so grausam hohen Preises bildete ich mir ein, daß ich

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allzu frühzeitig wäre hingegangen, und kehrete derohalben zurück, ehedem ich aber vom Bote ausstieg, nahm ich zwey Makrillen in die Hand, ohnvon 1/4 Ellen Lange, welche er mir aus besonderer Güte für 2 Mk. 4 ß. überlassen wollte.

Ich Schloßaber nicht den Kauf, wiewohl man mir voraus prophezeyete, daß die hungrigen Leute zu Hause würden sich zu Mittage mit leere Hände nicht begnügen lassen. Was war hiebey zu thun? Hunger und Geld-Mangel werden gemeiniglich die ärgsten Feinde angesehen. Ich beschloß zu lauren bis um 10 Uhr, in Hoffnung was mehreres gegen das Geld zu bekommen, wur- de recht bey der Nase herumgesühret, denn eben zu erwetnter Zeit eileten der Bürgersleute ihre Dienstdirnen mit starken Schritten nach dem de zu, und die nicht allein, sondern gleichfalls viele von dem weiblichen Geschlechte, ich meyne von denen so in der Stadt patrolliren und tragen die Proviant-Magazine auf dem Arm. Vornehmen Leuten ihre Dienstboten, so Geld genug in

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Händen hatten, besonnen sich nicht lange, daß sie hintraten und kauften vor den Preis der mir zuerst anerboten wurde, es warete nur aber eine kurze Weile, denn ehedem man was davon wußte, stürmeten die Fischweiber gleichwie stürtzend hinunten in die Böte, und verlangeten: das eine 20, das andere wieder 30, das dritte 60 Stück von unterschiedlichen Fischsorten, und verflachten mit greulicher Stimme alle diejenigen so ihnen auf der Treppe im Wege waren, und welche sie vermeineten, daß sie ihnen würden in der Handelschaft hinderlich seyn. Es ist daher nicht zu bewundern, daß die Fischers bey diesem votheilhasten Handel etwas großherziger wurden, und bedieneten sich der Gelegenheit, nehmlich den Preis vor die Bürgerschaft immer höher zu treiben, weil sie weniger kauften als die vorbesagten Großhändler. Ja! es wäre gut gewesen, wenn sie es dabey hätten bewenden lassen; aber nein! Die Dienst- dirnen wurden genöthigt sich zu hüten, daß sie nicht zu Schande gestoßen oder auf eine andere Art übel

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12 behandelt wurden, daher sie genörhiget waren sich zu retiriren, und mußten über dem Bollwerk 1/3 Theil theurer bezahlen, als die Handelsweiber selbsten eingekauft hatten. Andere kauften lauter Hornfische, das Paar um 10 a 12 ß., einige wiederum liessen sich begnügen mit kleinen Skallen zwanzig Stück vor 10 a 12 ß. 3 Zoll lang. Unterschiedliche kauften ganz kleine Rødspetter vor 8 a 10 ß. das Stück. Mitten in der Stadt aber, vermuthlich wegen des langen Transports, waren sie viel theurer. Ich stund eine lange Zeit, und betrachtet diese Handels-Verfassung, jedoch in größter Ungewißheit und Zweifel, ob ich mich mit einmischen follte oder nicht, denn mein Rücken hatte eben so große Angst wie der Beutel, hauptsächlich da ich nimmer in solche Verrichtungen vorhin nach dem Strande war hingegangen, Es wäre mir also beynahe wiederfahren, wie dem Jeppe auf dem Berge, der die Seiffe zu seiner Liebste kaufen sollte. Dem sey wie ihm wolle! ich wurde doch diesem Gang 1 Rthlr. qvit, und bekam in der

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13 That sehr wenig vor das Geld, war alsdann gezwungen statt des ausgegcbenen Geldes ein Lügen vorzubringen, nehmlich daß ich nicht mehr als 3 Mk., bezahlet hätte, indem meine Liebste, mit Gunst zu reden, mir einige Arschprügel vor die ganze Handelschaft zu geben vermögend gewesen wäre, welche ich doch keinesweges meinen Gedanken nach verdient hatte.

Jetzt war es, daß ich erstlich anfieng mich des vorerwehnten Träumes zu erinnern, wie auch anderer Sachen so in meiner Jugend waren ge- schehen, und konnte daraus leicht schließen die Ursache, daß die Götter gesagter maßen also erzürnet wären; gesetzt daß man nimmer ihren himmlischen Segen hätte misbraucht, so wären doch die entsetzlichen Schwüre und Fluchen hinlänglich genug die allerhöchste Macht in Bewegung zu setzen, geschweige, daß man andere Begebenheiten nicht rühret, die eben zu meinem Ziel nicht gereichen. Ich will nur hiemit meine einfältige Bürgerliche Gedanken

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eröffnen, wie weit diese Handelschaft vor die Einwohner der Stadt Kopenhagen nützlich sey; wünsche annebst daß andere Leute, die klüger sind, meine Fehler richten mögen.

Allhier ist denn die Frage: was die sogenannten Fischweiber vor Leute sind? Antwort: Herumstreifende, nachlässige und faule Frauensleute, die theils frische und gesunde, lassen sich aber nicht überreden einen Dienst bey honetten Leuten anzunehmen, nachdem sie einige Monathe angewöhnet sind den Korb auf dem Arm herum zu tragen, haben ohnedem diesen Fischhandel gepacht und sind wenigstens anzusehen, wie eine privilegirte Strand-Campagnie. Dieses nicht allein; sie sind eine solche Gesellschaft, die den lieben Gott lästern und beschimpfen die Religion, geben dabey zu erkennen, daß sie zweyfüßige Thiere sind, dabey aber abscheulicher als die vierbeinigten stummen Thiere; Sie speyen aus Gift und Galle über unschuldige Leute, und würken so viel damit

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15 aus, daß die ganze Bürgerschaft, wie Soldaten im Felde bey der Todesangst halbzitternd hintanmeln, und schließen gleich einen Friedens-Tractat um nicht von diesen aus dem glühenden Munde gehenden giftigen Kugeln angesteckt und verletzt zu werden. Frage: Ist dieses nicht die Wahrheit? Ohnfehlbar: auf solche Art sind unsere Laurbeerkranze und der Zirat am alten Strande beschaffen; solcher Gestalt sind diejenigen beschaffen, durch deren Hände der Gottes Segen zu uns fließet, und noch abscheulicher als ich im Stande bin zu beschreiben. Hier schreibe ich als ein Geistlicher; Wir wollen das erste gehen lassen, und fragen noch einmahl: wie grossen und ansehnlichen Vortheil diese Leute der Haupstadt zubringen? da fällt diese unpartheyische Antwort: Daß ich keinen Nutzen darbey finde, sondern lauter Beschwer vor die Bürgersleute; denn eben so gerne wie die reichen Fischweiber ganze Botsladungen annehmen, und verkauffen sie wieder in kleinen Quantiteten mit 1/3 Profit, und solches nur an

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ihre Bekannten wenn wenig Fische vorhandeneben so leicht könnte die Bürgerschaft selbst kleine Quantiteten einkaufen lassen aus der ersten Hand bey den Fischers um weit billigeren Preis, und babey viel höflicher begegnet werden.

Woferne diese Handelsleute was contribuir- ten zu der allgemeinen Staatsverfassungs Sicherheit, oder daß ihnen eine Schatzung wäre auferlegt von ihrer Nahrung, entweder an den König oder den Magistrat öffentlich, so waren sie doch auf eine Weise zu entschuldigen; die Erfahrung aber zeiget das widrige. Der Bürgerschaft ihrer Nutzen will mir sothaner Weise durch die Fischweiber ihr galopiren und schreyen auf den Kopenhagener Strassen nicht im Kopfe kommen, da entgegen wird es des Pöbels Vermögen nicht verringern, wenn er in den gelegensten Sommerzeiten unterschiedliche Gattungen Fische vor den billigsten Preis bekäme, und ersparete dadurch die Lebensmittel, so man den Winter über ohne Scha-

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den verwahren kann, wann keine Fische zu bekommen. Viele Faullenzer könnten also gemiethet werden die Fischerey zu suchen um die Stadt reichlich zu versehen, denn des Meeres Reichthum ist unerschöpflich, wiewohl er manchmahl weit zu holen. Die Weiber hingegen, als auch die auf den Strassen herumstreifende lose Mädgens, sollten zur Arbeit angehalten werden, daß sie auf eine dem Staat nützliche Manier ihr Brodt entweder auf den Fabriqven oder sonst bey anderem Landwesen verdienen möchten; Desgleichen könnte auch gelten vor denen so in der Stadt herumlauffen mit Citronen, Aepfeln, Birnen, Stikkelsberen, Holsteinischen Hering, Wurzeln und dergleichen, welches alles die Bürgerschaft sich selbst anschaffen kann, ohne sich solcher Handlangers zu bedienen.

Man hat gehoffet bey der neuen PoliceyEinrichtung, daß dieses Unheil wäre vorgebeuget worden; es versichern aber einige von dem Bürgerstande heilig und theuer, daß, nachdem die Herrn

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18 Commissarien angeordnet find, ist die Wirthschaffe zehnmahl ärger, indem der Bauer ganz unverschämt wird, und hat Erlaubniß erhalten den Fisch so theuer zu verkauffen wie es ihm gefällt, oder auch das eingebrachte wieder wegzubringen, welches doch von rechtswegen abgeschafft und verbothen seyn sollte; ohnedem ist bald in WinterTagen nichts mehr an dem Strande zu bekommen, vermuthlich aus der Ursache daß der Sund zugefroren und das Wasser von Fischen ganz ausgeleeret, die Schonische Seite ausgenommen, wohin unsere Fischers des weiten Weges halber selten kommen.

Diese sind alsdann meiner Meynung nach die Ursachen der jetzigen theuren Zeit an Fischen bey dem Strande, welches leicht zu ändern wäre ohne die vorerwehnten Mittel, wenn der Fisch nur nicht so alt daß er verfaulete oder wiederum ins Wasser geworffen, sondern daß er gleich den ersten Tag vor den leidlichsten Preis verkauft,

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und eben so eine überflüßige Menge wieder geho- let würde.

Es wäre zu wünschen, daß unsre erleuchtete und wohldenkende Patrioten möchten die Ursachen des hohen Fischpreises untersuchen, so ich als ein einfältiger und ungelehrter Bürger keineswegen fähig bin zu erforschen, wiewohl sie ganz natürlich sind, und zweifels ohne von der größten Wichtigkeit. So viel kann ich wohl annoch zur Erleichterung dieser Sache sagen, daß den 22 Junii war der Fisch noch theurer als zuvor; was wird er denn nicht werden gegen den Winter? Vielleicht daß des Meergottes Mitteln bey jetziger Zeit, wie andern ihre, etwas abnehmen; es wäre zu wünschen daß er nicht Hungers crepirte.

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